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Spätburgunder

Der Spätburgunder ist evtl. aus Mutation der Müllerrebe entstanden. Er wird zur Burgunderfamilie gerechnet. Im 18. Jahrhundert soll der "Pinot noir" (so das Synonym) aus dem Burgund an die Ahr gebracht worden sein. Die meisten Spätburgunderreben stehen in Baden. Von weiterer Bedeutung für den Anbau sind noch die Ahr, Rheinhessen, die Pfalz und Württemberg. Der Spätburgunder ist die meistangebaute Rotweinsorte in Deutschland. Sie ist sowohl bei den Winzern als auch bei den Verbrauchern sehr beliebt. Seit 2003 steigt die Anbaufläche nicht mehr an. Spätburgunder sind vollmundig, samtig, mit einem feinen, an Bittermandeln erinnernden Aroma. Den Geschmack der traditionellen Ausbauform prägen Reife, Gerbstoffarmut und eine feine Säure. Moderne Spätburgunder weisen ein kräftiges Rot auf, besitzen mehr Gerbstoff und weniger Säure. Besonders in Jungweinen kann die Frucht des Weines an die von Brombeere, Erdbeere und Kirsche bis hin zur schwarzen Johannisbeere erinnern. Im Alter gleicht sie mehr Nüssen mit einem zarten Bitterton

Spätburgunder passt zu kräftigen Braten, zu Wild oder Käse. Weißherbste eignen sich zu Vorspeisen und Terrinen.

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