Weingut Eisenbach-Korn

Familienbetrieb seit 1601.
Unser Weingut: Das sind die Senioren Elke & Friedel Korn, die zusammen mit ihrem Sohn Tobias und dessen Frau Natalie das Weingut bewirtschaften und auch die nächste Generation steht mit deren Kindern Fabienne (*2005) und Cedric (*2008) schon in den Startlöchern. Da wir alle mit Nachnamen Korn heißen, kommt oft die Frage auf, wie der Name des heutigen Weingutes entstanden ist?Der Doppelname Eisenbach-Korn entstand durch die Hochzeit der Urgroßeltern von Fabienne & Cedric. Elfriede Eisenbach besaß ein Weingut auf der "Insel" (heutiger Sitz des Weingutes) und Fritz Korn kam aus einer Winzerfamilie am Zehnthof. Da es noch andere Weingüter mit den Namen Eisenbach bzw. Korn gab, entschieden sich die beiden, dem Weingut einen Doppelnamen zu geben.Zurzeit leben drei Generationen und zwei Hunde unter einem Dach.Als reiner Familiebetrieb bewirtschaften wir vom Weingut Eisenbach-Korn eine Rebfläche von mittlerweile gut 14 Hektar. Unsere Weinberge sind zu 75% mit der Königin der Weißweinsorten, dem Riesling, bepflanzt. Weitere Weißweinsorten in unserem Anbau sind: Chardonnay, Weisser Burgunder & Scheurebe. Außerdem haben wir schon sehr früh mit der Pflanzung von Rotwein begonnen. So hat Friedel Korn bereits 1980 die ersten Dornfelder-Reben im Heimbachtal angepflanzt. Als Tobias dann seine Ausbildung in der Staatsdomäne Assmannshausen beendet hatte und in den elterlichen Betrieb eingestiegen ist, hat er den Spätburgunder „mitgebracht“.
In den Steillagen im Heimbachtal mit über 50% Steigung, ist vor allem Handarbeit angesagt.
Unsere Reben wachsen, wie es für den Mittelrhein typisch ist, auf Schiefer-Verwitterungsböden, dadurch erhalten die Weine ihren unvergleichlichen Geschmack.
Schon seit unzähligen Generationen gehört der Weinbau zu unserer Familie, wie eine Weinliste aus dem Jahr 1907 belegt und wir freuen uns jeden Tag auf’s Neue, dass wir so einen abwechslungsreichen Beruf ausüben dürfen.
Getreu unserem Motto - Tradition mit Moderne verbinden - investieren wir immer wieder in neue Techniken und Gerätschaften, dabei bleibt die Tradition aber stets erhalten.

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